November Blues?

Nicht bei mir.

Das im Moment sehr trübe Wetter hier inspiriert mich so richtig.

Es ist so der Monat vor Weihnachten und ich habe die Zeit mich darauf zu freuen und vorzubereiten. Stöbern in den alten Plätzchen Rezepten von meiner Grossmutter.

Dieses Jahr plane ich nämlich welche zu fertigen und sie hübsch verpackt zu verschenken. Dabei bin ich kein grosser Konditor oder Bäcker aber es macht bestimmt Spass, da bin ich mir sicher.

Wenigstens in meiner Phantasie. Ob ich dann nicht den Tag verfluchen werde wo meine Finger klebrig sind und ich noch unbedingt eine Seite der Rezeptsammlung umschlagen sollte…und dabei kann ich auch den Rührstab in der anderen Hand nicht loslassen, denn es muss unaufhaltsam in der Teigschüssel gerührt werden, steht so jedenfalls auf der Seite die ich gerade noch lesen kann.. TBOM--082517-008ja das wird dann wohl der Moment sein an dem ich lieber wieder an einem sonnigen Strand sitzen würde und einfach mal nichts täte, so wie Gott mich erschaffen hat. Oder, von einem Hügel aus einfach die Landschaft betrachten wie der Mann hier den ich im Internet gefunden habe. Nein, es wird Plätzchen geben dieses Jahr, das steht fest.

Aber wenn ich das Bild so betrachte denke ich daran, dass der November auch ein wunderbarer Monat ist, um sich zu regenerieren. Wenig bis kein Alkohol bis zur Festzeit, viel Schlaf und wenn es das Wetter erlaubt ausgiebige Wanderungen in der nieseligen kühlen Luft. So sollte ich dann für die Adventszeit in jeder Beziehung gerüstet sein. So habe ich auch wirklich keinen November Blues.

#MeToo

Ich fühle mich direkt verfolgt durch diesen Hashtag.

Er scheint zum Inbegriff der sexuellen Belästigung in den Medien geworden zu sein. Scheint nicht nur, ist er wohl auch. Ins rollen gebracht durch das übersteigerte Ego eines Filmmoguls der sich nur noch mittels sexueller Belästigung mitteilen kann, weil er nur so seine Macht demonstriert, die ihm ein angenehmes und gewinnendes Wesen sonst auch vermittelt hätte. Hat es aber nicht und optisch gehört er wohl auch zu den benachteiligten Zeitgenossen. Also einer den man nicht mit dem Gipsstäbchen anfassen will.

Vorweg ganz klar, ich verabscheue jede Art von Gewalt und Machtmissbrauch und das gilt für jede Form davon. Darunter gehört auch die sexuelle Ausbeutung mit allen ihren Facetten. Ob an Frauen oder Männern ausgeübt ist egal.

Nur…..

Was heute unter diesem Tag alles Platz haben soll, das verwundert mich immer mehr.

#MeToo ist für mich zum Trittbrett geworden. Genutzt von allen die irgendwie in den Medien erscheinen wollen. Von Hollywood bis zur hiesigen Z-Prominenz. Alle sind

#MeToo

Zynischerweise möchte ich fast sagen, wie schön. Endlich wieder ein Gefühl von Zugehörigkeit und Gemeinsamkeit in einer Zeit wo nur rücksichtsloses Ausfahren der Ellenbogen zählt, um sich in seiner Position zu halten. #MeToo.

Aber haben wir nicht einfach verlernt oder nie gelernt, wie solche Momente der ungewollten Vertraulichkeit umgangen werden können?

Nein, wir können es nicht mehr. Die Angst vor der politischen Korrektheit in allen Lebenslagen lähmt unseren eigentlich angeborenen Reflex, uns zu wehren, wenn wir etwas nicht wollen.

Wir tragen ein Selbstbewusstsein zur Schau dem im Hintergrund die Selbstsicherheit fehlt. Wir kennen uns selber nicht wirklich. Die meisten Menschen nicht. Davon bin ich überzeugt.

Und weil wir auch in einer sexualisierten Welt leben die jedem von uns vorgauckelt dass wir enorm sexy sein sollten, um Erfolg zu haben, wissen wir gar nicht mehr wie wir unsere Sexualität im Alltag einsetzen könnten. Genau darum fühlen wir uns gleich einmal missbraucht. Ein nettes Kompliment an eine Frau wird gleich als Anmache verstanden. Nur hat Frau nicht gelernt mit Komplimenten umzugehen. Könnte sie das, würde sie blitzschnell unterscheiden, was Kompliment ist und was Anmache.

Wir haben sowieso verlernt Konversation zu betreiben. Körpersprache zu deuten. Das geht halt leider nicht über eine App. Könnten wir das noch so wie unsere Eltern und Vorfahren, dann ginge es doch einfacher.

Denn #MeToo, ist so alt wie die Menschheit. Alles hat seinen Preis, egal was für eine Währung man nimmt. Auch der sexuelle Reiz kann eine Währung sein. Nicht umsonst sprechen wir immer noch von der „Besetzungscouch“ bei Theater und Film. Ich mag die französische Version der „Promotion Canapé“ lieber, klingt doch eleganter, oder nicht? Gilt übrigens für beide Geschlechter in diesen Kreisen..

Denken wir an den gerade vielgeliebten Trachtenlook am Oktoberfest. Weiblein und Männlein tragen da ihre Reize sehr gezielt zur Schau. Vielleicht hilft es dann sogar in ein Promibierzelt zu gelangen. Oder was sind denn gutgefüllte Dirndlausschnitte oder pralle Lederhosenhintern anderes als die Währung? #MeToo?

Auf roten Teppichen sind Busenblitzer und nun auch Blitzer in den Schritt der Abendgarderobe der Protagonistinnen eine beliebte Währung geworden, um auf sich irgendwie aufmerksam zu machen. #MeToo? Bei den Männern scheint es noch nicht soweit zu sein das Gemächt aus dem „zufällig“ offenen Hosenstall baumeln zu lassen. Kommt vielleicht als emanzipatorische Weiterentwicklung auch noch…

Geradezu lächerlich die Klage der Schrowange, immerhin eine angesagte TV-Frau, die am Bildschirm ihr Erlebnis mit einem Intendanten schildert, der sie offenbar in eine schwierige Lage gebracht hat. Womit denn? Er wollte sie zum Abendessen einladen.

Huch…Hätte die gute Frau eben Konversation gekonnt, hätte sie auch gewusst wie sie die Einladung sehr wohl angenommen haben könnte und falls der Herr Intendant dann doch noch andere Gedanken gehabt haben sollte… ja dann gab es zu meiner Zeit den plötzlichen Migräneanfall und die Sache war erledigt..

Trittbrett lässt grüssen #MeToo.

 

 

Wenn die Effizienz kollabiert oder 124km in 4 Stunden

Ein etwas sperriger Titel meines Beitrages. Aber er ist zugleich die Zusammenfassung des Ereignisses, das ich Euch mitteilen muss.

Ein Schlauer, was auch immer Zeitgenosse oder ähnlich, hat gesagt:

„Effizienz ist intelligente Faulheit“

Stimmt so bestimmt nicht für den schweizerischen Strassenverkehr auf den Autobahnen des Landes.

Denn da gilt, die Effizienz führt zwei Mal pro Tag zum Kollaps der Verkehrsachsen.

Da müsste es eher heissen:

„Kollaps ist die pervertierte Dummheit“

Aber der Reihe nach. Ich fahre also gestern von Bern auf der A1 nach Zürich. Soweit so gut. Ich wähle auch keine sogenannte „Stosszeit“. Nein es ist 14:15 als ich Bern an diesem Mittwoch passiere. Ich komme aus Südfrankreich und will in die Ostschweiz. Für all jene erwähne ich hier den Grund, warum ich mit dem Auto unterwegs bin, die mir nun schon raten würden, den Zug zu nehmen.

Wie lange mag ich bei Tempo 120kmh wohl für die 124km lange Strecke brauchen?

Bis Bern Grauholz fliesst der Verkehr, dann geht eine Weile gar nichts und irgendwann rollt die Blechlawine dann gegen Kirchberg. Dort wieder gemütliches stehen bleiben. Immer den Blick in den Rückspiegel ob denn der Fahrzeuglenker hinter einem gesehen hat, dass ich stillstehen muss mit meinem Wagen? Ja er hat, oder sie hat. Dann rollt der Schneckenkonvoi Richtung Kriegstetten und gemächlich gen Oensingen. Weiter nach Härkingen und Egerkingen. Und plötzlich freie Fahrt. Alles nur ein Spuk? Warum das so gewesen ist, frage ich mich?

Aber lange dauert die Freude über die wieder gewonnene Freiheit auf der Autobahn bei mässigem Verkehr nicht an.

Bei Aarau Ost sind wie auch immer fünf Fahrzeuge ineinander verschachtelt und versperren beide Fahrspuren. Man hält links und rechts auf den noch offenen Fahrstreifen. Die Sirene eines Polizeifahrzeuges ertönt und es öffnet sich vorbildlich eine Rettungsgasse. Alles wunderbar. Es wird gewartet.

Die Polizisten regeln die Situation richtig schnell und geben den Pannenstreifen zur langsamen Weiterfahrt frei. Die Fahrspuren sind ja wie erwähnt blockiert durch allerhand Blechteile der verkeilten Autos.

Also rollt man ganz langsam an der Unfallstelle vorbei. Auch gut. Nun aber wird es einer Person in einem weissen Seat doch zuviel und es wird vom Pannenstreifen auf die gesperrte Fahrbahn ausgekeilt und fröhlich überholt, um sich wenig später wieder auf dem Pannenstreifen einzureihen. Was war denn nun das, frage ich mich?

Der Wagen trägt Aargauer Kontrollschilder. Ja, die mit dem AG.

Hier steht AG aber bestimmt für Achtung Gefahr.

Ich verzichte hier bewusst darauf zu beschreiben, ob die Person im Auto alt oder jung oder Mann oder Frau war. Ich will mich auch nicht der gängigen Berichterstattung in den Medien anschliessen. Da würde es wohl lauten „junger Raser“ oder „Greisin büxt aus der Kolonne aus“.

Endlich komme ich wieder zügiger voran. Das nächste Hindernis lauert schon. Meist ist es der Bareggtunnel, heute nicht. Dann vielleicht der Gubrist? Ich bin zu pessimistisch. Auch hier geht die Fahrt bei starkem Verkehr doch sehr zügig.

Also geht doch, sage ich zu mir und schaue auf die Uhr. Wie lange habe ich wohl nun von Bern nach Zürich gebraucht?

Vier (4) Stunden. An einem gewöhnlichen Mittwoch Nachmittag. Bei strahlendem Herbstwetter. Trockenen Strassen und 16 Grad Aussentemperatur. Im effizientesten Land der Welt! Wo der Verkehr dauernd  kollabiert und zweimal täglich mindestens das ganze Land lahm legt.

„Rien ne va plus“.

Warum ist das auf der A1 seit 30 Jahren so?

Keiner tut was! Die Politiker des Aargaus schon gar nicht. Obwohl ihr Kanton eigentlich von der A1 am meisten betroffen ist auf dieser Strecke. Baustellen an Baustellen und immer wieder Staus und Unfälle. Nicht nur zeitweise, sondern täglich.

Die Politikerkaste aus dem AG setzt sich aus Vertretungen aller Parteien zusammen also kann man dieses Debakel auch nicht nur einer Gruppierung zuschreiben. Die Bundespräsidentin aus der CVP. Der raubeinige Transportunternehmer aus der SVP. Die mütterliche und sozial engagierte Dame aus der FDP und das Politschätzchen, Frau und Mutter aus der SP. Niemand macht was und die Nation schaut geduldig zu.

Oder essen die den ganzen Tag Aargauer Rüeblitorte und singen mit vollem Mund „Im Aargau sind zwei Liebi, es Meiteli und es Büebli…“ Das würde wenigstens erklären, warum sie nichts unternehmen.

Ich mag mir gar nicht ausdenken wie effizient wir hier noch sein könnten, wenn dies nicht geschähe.

 

 

 

Die neuen Machos sind da..

Nachdem ich mir eine ausgiebige Sommerpause gegönnt habe im August, bin ich nun wieder da…

Es herbstet ja auch schon und die Zeit für die Ernte ist gekommen.

Und wie…

Die neuen Früchtchen werden uns auf RTL2 in der Sendung „Love Island“ feilgeboten.

Da phallen sie nun in HD über die vor Dauerlust stöhnenden und zickenden Gespielinnen her. Buntbemalt wie die Gockel präsentieren sie die tätowierten nackten, bemuskelten Oberkörper. Die Gemächte baumeln verhüllt durch lose flatternde Sporthosen. Das erhöht bestimmt bei den Hühnern den optischen Reiz und weckt Begierden. Die Hühner (O-Ton „chicks“ oder „bitches“) sind allesamt bis ins Detail gestylt. Selbstredend, dass alle Oberweiten getunt sind und ob das nicht schon genug wäre, werden sie auch noch kräftig nach oben gepuscht und quillen aus den engen Tops. Dergleichen sieht man(n) gerade jetzt auch nur noch am Oktoberfest in München.

Sei’s drum die Sendung führt uns die Vorherrschaft des Mannes über die Frau vor. Bei den „Spielen“ dürfen denn auch die Kerle wählen mit wem sie auf die Liege wollen.

Die Damen klappern mit aufgeklebten Wimpern und lassen gleichzeitig die Nagelstudiokrallen blitzen. Derweil sich die kühnen Recken dann den ganzen Hirnschmalz (Zitat eines Kandidaten) durch das Hirn rieseln lassen, bis denn das paarungswillige Huhn gefunden worden ist.

Es leben also die Machos. Das Pendel der Emanzipationswelle und der politischen Korrektheit hat in die andere Richtung geschlagen.

Einer der dies auf der anderen Seite des Atlantiks (der mit der blonden Föntolle) gerne vorführt hat gerade wieder ein prächtiges Beispiel geliefert, wie das zwischen Mann und Frau zu sein hat.

Nachdem die Gattin mit rauchigem slawischem Akzent den mächtigsten Mann der Welt auf einem Soldatentreff am Mikrofon angekündigt hat schiebt dieser seine Eheliebste mit den Worten „you may sit down now“ ungalant von der Bühne. Die Zeiten von Michelle sind vorbei. Da hiess es noch „stand by your man“.

Das waren natürlich die Zeiten bevor das Pendel die Richtung gewechselt hat.20170907_141913 Meinem multiphallischen Kaktus kann es egal sein.

 

Immer diese Alten

  • Weniger Lohn für ältere Arbeitnehemer, runter vom Chefsessel
  • Alte verprassen die Rente im  Ausland, keine Wertschöpfung zuhause
  • Alte weniger operieren, Palliativpflege ist billiger
  • Alten keine Wohnungen an andern Orten vermieten, fallen dort zur Last

Kein Tag vergeht wo sich nicht irgendwo in der Presse ein Experte oder eine Expertin besorgt zum Thema Umgang mit den Alten meldet. Die oben angeführten Beispiele sind neueren Datums und alle aus der Schweiz.

Dem Land das sich der Neutralität verschrieben hat, die guten Dienste überall anbietet, nur nicht innerhalb der eigenen Landesgrenzen. Wo Henri Dunant und das rote Kreuz Weltruf erlangt haben.

Was ist eigentlich los? Nennt man das „Altenbashing“?

Es ist die Verrohung von Respekt und Anstand in Reinkultur. Angezettelt von Leuten die selber längst im Rentenalter sind. Im Bundesrat wirken oder in der „Gehirnzelle“ einer Grossbank. Ihre Hinterteile haben sie längst mit Schnellkleber auf ihre Stühle geklebt. Ihre Pfründen beiseite geschafft. Wollen uns, da gehöre ich auch dazu, bevormunden und der Welt weis machen wie man mit Alten umzugehen hat.

Sie sind aber nicht allein. Die Chefin der Freisinnigen scheint schon in jungen Jahren auf der Wolke der geistig Unbedarften zu leben und flötet von dort ihre Kampfparolen gegen die Alten hinab ins Land.

Heil dir Helvetia, hast noch der Söhne ja…heisst es im Schweizerpsalm. Im Zuge der Gleichberechtigung müsste noch eine Zeile für die Töchter eingefügt werden.

Wo früher tausende junge Schweizerfamilien das Land verlassen haben, weil sie kein Auskommen finden konnten in den bitterarmen Bergtälern,  da zieht es die Alten nach Thailand. Dort werden sie von pausenlos lächelnden guten Geistern umsorgt und kommen mit ihrer Rente bestens klar.

In der Schweiz je länger je mehr ein Ding der Unmöglichkeit.

Ja gut, die Experten und Expertinnen für Altersfragen reiben sich die Hände. Die Alten sind weg, Ziel erreicht.

Diejenigen die immer noch Arbeit haben, nämlich die unter 50-jährigen, die drüber sind den Unternehmen zu teuer, dank der Sozialabgaben und werden meist in Frührente geschickt und fangen nach Meinung der Expertenschaft schon damit an ihre Rücklagen zu verprassen. Also diejenigen können über Skype mit Oma und Opa kommunizieren. Die lästigen Heimbesuche an Ostern, Muttertag und Weihnachten fallen dann weg.

Ich für meinen Teil plane doch noch zum Aussteiger zu werden. So wie es früher mal Mode war, damals als man bei der Rückkehr in die Heimat auch wieder eine Arbeit gefunden hat. Aber ich will aussteigen, damit ich mir diese beängstigende Haltung gegenüber den Alten die um sich greift nicht antun muss.

Ich werde in das sonnige Spanien ziehen. Dort reicht meine Rente und ich nehme dank meiner Sprachkenntnisse am Leben der Einheimischen teil. Freue mich am Zusammenleben der Generationen wenn ich im Ort auf dem Dorfplatz unter Orangenbäumen im Schatten sitze und meinen „café con hielo“ trinke.

 

 

Realität versus Virtualität

Bild Keystone

Was für eine wunderbare Idee.

Die virtuelle Welt des Donald Trump wird für ein paar Tage fassbar.

Die Tweetsammlung die ja nicht unerheblich gross ist, fein sortiert und die besten davon im goldenen Rahmen.

Und überdies ein nachgebautes Oval Office mit goldener Kloschüssel. Wer sich darauf setzt, darf sogar von dort aus tweeten. Macht Sinn, denn die Tweets gehören sowieso geradewegs dorthin entsorgt.

Grossartig finde ich, dass in dieser Ausstellung greifbar gemacht wird, was sonst nicht begriffen werden kann. Und es ist Wirklichkeit.

Grossartig !

 

Sandkastenliebe

Eigentlich ist dieses Symbolbild viel zu nett!

Aber Kinder sind nun zumeist fröhlich, wenn sie im Sandkasten spielen.Gartenpirat.jpegEigentlich… wenn ich meinen Blick von oben darauf werfe und den Sandkasten als Spielplatz der momentanen Weltpolitik betrachte, scheint das so….nur und jetzt kommt mein Sarkasmus oder ist es Zynismus zum Vorschein? Ich kann mich nie entscheiden zwischen den beiden .

Da hocken nun Trump und Erdogan mit Putin im Sandkasten und spielen „Welt“.

Putin so heisst es soll nun Trump beschützen.

Der kommt ja so schlecht weg bei allen seinen Unternehmungen und Taten zum Wohle von America First.

Er will gar nicht aufhören mit den Klagen, dass ihn niemand liebt. Da kann nur die wärmende Seele von „Mütterchen Russland“ helfen. Ist doch wahr…

Erdogan darf auch mitspielen, denn weiter draussen in der Vorstadt da verhauen seine Schergen eben einmal amerikanische Zivilisten die gegen ihn was haben.

Recht so, der zeigt denen auch im freien Amerika wo der Halbmond hängt.

Ja wo ist denn Kellyanne?

Die soll laut „Fake News oder je nachdem „Alternativ Nachrichten“, gar nicht mehr aus der Dusche gekrabbelt sein. Seit sie sich dauernd so schmutzig fühlt, ob all der grauslichen Neuigkeiten die sie oral verbreiten muss. Nähme mich natürlich wunder, was die Gute sonst so alles schon zwischen ihren Haifischzähnen gehabt hat, um den Job überhaupt zu erhalten? Sie meint ja selber sie mache es nur des Geldes wegen.

Nichts Neues also. So alt wie die Menschheit dieser Trick. Aber gut, nun duscht sie offenbar pausenlos und die drei Buben spielen weiter „Welt“.

Als Krabbelgruppe gehen sie aber nicht durch –  denn die würde gemäss Definition von Erziehern geleitet werden…….