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Nun ist es da das neue Jahr. Offen für alle Möglichkeiten.

Symbol dafür, die umgelegte Acht.

Das bedeutet Unendlichkeit in der Mathematik.

Unendlich werden auch die Neuigkeiten sein die uns dieses Jahr überraschen werden. Aber auch unendlich sind die Gelegenheiten wo ich mein Leben gestalten darf.

Darauf freue ich mich sehr.

Weggesperrt habe ich alle unsinnigen und bis zum Überdruss in den Medien durchgekauten Begriffe wie

#me too ➡️ es hat uns alle getroffen.

Wir waren dabei, ob wahr oder unwahr.

Hauptsache die Presse stimmt für alle und das Thema wird nicht wirklich behandelt. Oder doch.. im Bundeshaus zu Bern geht es zu wie im Kindergarten. Anstatt zu regieren und zu beschliessen, vergeudet man lieber die Zeit und die Sitzungsgelder mit vordringlichen Massnahmen wie dieses Thema zu regeln wäre. Alles nur, weil ein mehr der weniger konstant besoffener Walliser Nationalrat irgendwelche unverhältnismässigen Avancen an weiblichen Ratsmitgliedern getätigt hat. Die Frauen im Bundeshaus wissen sich offenbar gar nicht zu wehren die Armen. Sie können einem nur leid tun. Der gute Mann kommt ja aus dem Kanton mit der teuer subventionierten Weinproduktion. Wie soll er da anders auftreten wie bei sich zuhause? Dort ist die Flasche eben schneller offen als ein Kaffee zum Frühstück gekocht.

Fake News➡️ gebt mir jeden Tag mehr davon! Ich kann es kaum erwarten!

Spiegel unserer Zeit. Es darf geklaut und gelogen werden, um Erfolg zu haben. An sich nichts Neues. Heute aber einfach nur mediale Perversion, kultiviert durch den mächtigsten Mann der Welt.

Dauergemecker➡️ es ist so einfach alles schlecht zu reden.

Aber es gibt zum Glück mehr Gutes. Nur verhält es sich hier nach dem Leitsatz „Tue Gutes und rede nicht darüber“. Daher ist es nicht immer leicht, das Gute zu finden.

No Billag➡️ leider nicht nur ein Warnschuss an die selbstgefällige schweizerische Fernsehgesellschaft.

Aber die Medienministerin des Landes Frau Bundesrätin Leuthard sieht keinen Handlungsbedarf für einen Plan B. Das könnte sich rächen. Es stehen genügend private Sender in den Startlöchern die das Programm des Staatsfernsehsenders übernehmen können.

Schockstarre➡️ ein wunderbarer Begriff, um die eigene Unfähigkeit der Parteien und Politikkaste zu beschreiben, wenn es darum geht den Umgang mit der EU zu definieren. Wie wäre es mit Worten wie Erwachen und Mut und Tun?

EU Milliarden und Bundespräsidentin Leuthard➡️Da lächelt und küsst sie in die Kameras.

Der Auserkorene dem diese Gunst zuteil wird ist der Herr Juncker von der EU, aus Brüssel angereist. Er will eine Milliarde abholen und der Schweiz nichts dafür geben. Das soll er doch bekommen. Oder nicht? Nein, das Paket ist an die Wand gefahren. Jetzt ist guter Rat teuer. Der neue Aussenminister ist noch nicht im Dossier eingearbeitet. Ist das eine Entschuldigung oder wieder ein Zeichen der Unfähigkeit der Spitze der Politik im Land? Egal die Bundespräsidentin verhält sich wie ein Kleinkind das dem anderen „Gspänli“ sein Spielzeug kaputt gemacht hat. Sie repariert es nicht selber, nein da soll jetzt eine Volksabstimmung über den Schlamassel befinden. Kostentreiber nennt das die Wirtschaft, wenn man unnötig Geld ausgeben muss für etwas was vermieden hätte werden können. Eine Abstimmung kostet schliesslich Geld.

Der Kuss ist nun doch teuer geworden.

Wer hat den Grössten Trump oder Kim?➡️Nein, nicht was alle denken..den oder das will niemand sehen…

Bildschirmfoto 2018-01-04 um 08.59.08
Tagesanzeiger vom 4.1.18

Die beiden Egomanen suchen immer wieder eine Möglichkeit sich gegenseitig zu zeigen wie potent sie sind. Fragt sich allerdings wo die Potenz angesiedelt sein sollte. Gehirn oder Gemächt werden es kaum sein.

Aber wer hat die längere Rakete und wer hat den grösseren roten Knopf, um einen Atomkrieg zu beginnen? Gibt es eine Macht den beiden Knaben im Sandkasten das Spielzeug wegzunehmen?

Gefährlich sind sie allemal, den nichts ist gefährlicher wie ein unverstandenes und unbefriedigtes Ego.

Bundesrats Foto für 2018➡️Alle Jahre wieder lassen sich die höchsten Magistratinnen und Magistraten samt Kanzler für die offizielle Postkarte des Bundes ablichten. Ein schöner Brauch.

Dieses Jahr, wie sonst die anderen Jahre auch hielt sich die Presse mit Kritik und Häme über das Werk aus dem Bundeshaus nicht zurück.

Nur, ich finde sie haben das Bild nicht verstanden! Es ist klug durchdacht. Keine Mafiabeerdigung und auch keine Leichenmahlgesellschaft wie die Medien stänkern. Sie sind schwarz angezogen die Menschen auf dem Bild. Schwarz und neutral. Schwarz und bereit zu Farbe zu wechseln. Das dem so ist zeigt das Bild im Hintergrund. Gefertigt von einem jungen Künstler aus dem Kanton Freiburg, dem Heimatkanton des diesjährigen Bundespräsidenten Alain Berset. Das Bild zeigt Mut, Schalk, Aufbruch und Innovation. Es sagt für mich auch, machen wir uns an die Arbeit die auf uns wartet!

Die Möglichkeiten sind im neuen Jahr unendlich.

 

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